
Limb Loss & Limb Difference Month
Ein Monat der Aufmerksamkeit
Sichtbarkeit. Stärke. Neue Möglichkeiten.
Du hast eine Amputation erlebt?
Du lebst mit einer angeborenen Gliedmaßendifferenz?
Oder begleitest jemanden auf diesem Weg?
Dann ist dieser Monat auch für dich. Der Limb Loss and Limb Difference Month macht Menschen sichtbar, die täglich zeigen, was Stärke wirklich bedeutet. Er schafft Raum für Aufklärung, Austausch und moderne Versorgungslösungen wie unsere innovativen Handprothesen.
Was bedeutet Limb Loss and Limb Difference wirklich?
Limb Loss beschreibt den Verlust einer Gliedmaße – zum Beispiel durch Unfall, Krankheit oder Operation.
Limb Difference bezeichnet eine angeborene Abweichung einer Gliedmaße. Doch es geht um mehr als eine medizinische Diagnose.
Es geht um:
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Identität
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Selbstvertrauen
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Alltag & Beruf
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Mobilität
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Lebensqualität
Der Limb Loss Awareness Month erinnert daran, dass hinter jeder Versorgung ein Mensch mit Geschichte, Zielen und Träumen steht.

Geschichten, die Mut machen.
Im Rahmen des Limb Loss & Limb Difference Month möchten wir den Blick auf diejenigen richten, die ihren ganz persönlichen Weg gehen – mit all seinen Herausforderungen, Entwicklungen und Erfolgen.
Lerne unsere Anwenderinnen und Anwender kennen.
In ihren User Stories berichten sie offen über ihren Alltag, ihre Erfahrungen mit einer Handprothese und darüber, was ihnen auf ihrem Weg wichtig ist.

So unterstützt du Limb Loss & Limb Difference Awareness
Limb Loss and Limb Difference Month ist eine Gelegenheit, Solidarität zu zeigen und Sichtbarkeit zu schaffen.
Du kannst adaptive Sportveranstaltungen unterstützen, dich ehrenamtlich engagieren oder einfach Präsenz zeigen. Teile Informationen und persönliche Geschichten in den sozialen Medien – zum Beispiel mit den Hashtags #LLLDAM2026 und #LimbLossAwarenessMonth – und hilf dabei, Vorurteile abzubauen.
Auch der Besuch von Informationsveranstaltungen oder das Unterstützen von Spendenaktionen trägt dazu bei, den Zugang zu moderner Prothetik zu verbessern und Innovationen zu fördern.
Manchmal beginnt Veränderung mit einem Gespräch.
Offene Worte schaffen Verständnis – und Verständnis schafft Inklusion.
Selbsthilfegruppe finden
Der Austausch mit anderen Betroffenen kann eine wertvolle Unterstützung sein. Gespräche auf Augenhöhe helfen dabei, Erfahrungen zu teilen, Fragen zu klären und neue Perspektiven zu gewinnen.
ahoi e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für Menschen mit Arm‑ und Handfehlbildungen sowie deren Familien. Er fördert Repräsentation, Austausch, und Gemeinschaft und organisiert regionale Treffen sowie ein jährliches Bundestreffen.
Anpfiff ins Leben e.V. ist eine gemeinnützige Organisation in der Metropolregion Rhein-Neckar, die Kinder und Jugendliche in Sport, Bildung und Sozialem fördert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf inklusiven Bewegungsangeboten für Amputierte, um Mobilität, Koordination und Selbstvertrauen zu stärken.
Einarmhelden & Einbeinhelden e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen mit körperlicher Behinderung beim (Wieder-)Motorradfahren unterstützt. Sie bieten Informationen zu Umbauten, Fahrschulen und Prüfstellen sowie praktische Tipps für den Alltag rund ums Zweirad.
Pronefrank (Prothesen-Netz-Franken) ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- und/oder Beinamputation. Sie fördert den Austausch von Erfahrungen und organisiert regelmäßige Treffen, Aktivitäten und Informationsangebote für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
Ampu Vita e. V. ist ein gemeinnütziger Verein für Menschen vor und nach einer Amputation. Sie bieten psychosoziale Begleitung, Unterstützung bei Anträgen und Wohnraumanpassung sowie Kurse und Mobilitätsangebote für ein selbstbestimmtes Leben.
Hand in Hand SHG ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen, ihre Familien und Interessierte. Sie bietet Austausch, jährliche Treffen mit Beratung und Fachvorträgen sowie Informationen zu Prothesen und Alltagsthemen, um Betroffene zu vernetzen und zu unterstützen.
Der LVAmp NRW vertritt die Interessen von Amputierten in Nordrhein-Westfalen und bündelt die Selbsthilfegruppen des Landes. Die regionalen Gruppen stehen direkt als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützen bei Fragen zu Krankenkassen, Versorgungsämtern, Versorgungsträgern und mehr.













